Das Objekt.
Ein Fachwerkhof, der Geschichte erzählt – Inmitten von Wiesen erreichen Sie das ca. 1900 erbaute Fachwerkhaus mit Scheune und einem späteren, ca. 1949, erbauten zweistöckigen Nebengebäude, das einst der Stall der Tiere war. Das ca. 3.894 m² große Grundstück teilt sich in ca. 2.500 m² Weideland und ca. 1.394 m² Garten- und Hoffläche auf.
Das teilweise rückseitig angebaute Fachwerkhaus verfügt über ca. 104 m² Wohnfläche, die sich über das Erd- und Obergeschoss erstreckt. Sie können das Haus über zwei Eingänge, einmal auf der Hausvorderseite und über einen seitlichen Eingang auf der rechten Seite betreten. Von dem Flur an der Vordertür aus betrachtet, stehen Ihnen zu Ihrer Linken und geradeaus zwei Zimmer zur Verfügung, die sich beispielsweise als Ess- und Wohnzimmer gestalten lassen. Zu Ihrer Rechten erreichen Sie die Küche, die als Durchgangszimmer zur Diele des seitlichen Einganges führt.
Auf der Hausrückseite befindet sich neben dem Flur ein größerer Abstellraum, der die Lagerung von Vorräten ermöglicht und gleichzeitig den Zugang zum Bruchsteinkeller beherbergt. Der Zugang erfolgt klassisch über eine Bodenluke mit Klapptüre. Der Bruchsteinkeller selbst besteht aus zwei Räumen.
Zurück in dem seitlichen Flur führt Sie eine Holztreppe in das Obergeschoss, dass über insgesamt drei Schlafzimmer und ein Badezimmer verfügt. Die drei Zimmer weisen zwischen 7,5 m² und 15 m² Wohnfläche auf. Dank der Ausführung als Vollgeschoss verfügt auch diese Ebene über eine nutzbare Deckenhöhe. Allgemein haben Sie auf beiden Ebenen eine reduzierte Deckenhöhe wie es in einem ursprünglichen Fachwerkhaus üblich war.
Das Tageslichtbadezimmer verfügt neben Toilette und Waschbecken über eine Badewanne. Das Warmwasser wurde hier zuletzt über einen Holzkessel erhitzt.
Die Holztreppe im Flur führt Sie ebenso auf den Dachboden, der sich giebeloffen über die gesamte Grundfläche erstreckt und jede Menge Stauraum zur Verfügung stellt.
Die Scheune dient als Carport und spendet Unterstellmöglichkeiten. Das massiv errichtete Nebengebäude diente einst als Viehstall und wurde zuletzt als Lagerfläche genutzt. Eine Stahltreppe führt Sie auf den früheren Heuboden, wo Ihnen weitere Nutzfläche geboten wird.
Um die Scheune herum ließe sich beispielsweise auch ein Garten oder eine Spielecke für Kinder anlegen.
Wichtig zu wissen:
Das Fachwerkhaus wurde bisher mit einem Holz- und Kohleofen beheizt und ist nicht mit einer Heizungsanlage ausgestattet.
Ein Anschluss an das öffentliche Kanalnetz ist nicht vorhanden, sodass Sie eine Biokleinkläranlage zur Aufbereitung des anfallenden Abwassers installieren müssen. Ein Angebot zur besseren Kostenkalkulation wird aktuell durch uns eingeholt.
Lassen Sie den Hof wieder im Glanz erstrahlen und richten Sie sich hier Ihren Traum vom eigenen Fachwerkhof her.